Georg Gremels (Autor / Autorin)
Wie hast du's mit der Religion, Matthias?
Claudius und die Gretchenfrage
Matthias Claudius, Pastorensohn, Journalist, Familienvater, Spaßvogel, Dichter, Denker, Kritiker, Freund, Schriftsteller und Original, stellt in seinen Werken beharrlich die uns allen bekannte Gretchenfrage: „Wie hast du’s mit der Religion?“ Auch 200 Jahre nach seinem Tod ist diese Frage so aktuell wie nie zuvor. Matthias Claudius kommt in seinem Werk zu der Erkenntnis: Denken und Glauben müssen nicht im Streit liegen und Frömmigkeit gehört mit Lebensfreude zusammen.
In Briefen an einen kritischen Zeitgenossen nähert sich der Autor Georg Gremels diesem Dichter und kommt seiner Person und seinem Werk auf die Spur. Er schreibt:
„Die Antwort auf die Gretchenfrage trennt Goethe und Claudius nachhaltig. Natürlich wäre es völlig unangemessen, das Genie Johann Wolfgang von Goethe, diesen Star am Dichterhimmel Deutschlands mit dem bescheidenen Schriftsteller und Dichter aus Wandsbek direkt vergleichen zu wollen. Und doch ist auch dieser ein Genie. Allerdings ein religiöses! Er hat sich als solches in die Herzen der Menschen hineingesungen. Claudius hält das Christentum nicht für eine überholte Phase der Menschheit. Er lässt sich von intellektuellen Zweifeln Jesus Christus als seine innerste Mitte nicht madig machen, sondern er ist wirklich in ihm verankert und vertritt seinen schlichten Glauben ohne Scheu vor der Gelehrsamkeit oder gar der Berühmtheit anderer. Allein um dieses Mutes willen lohnt es sich, ihn näher kennenzulernen.“
10,30 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783868274738
ISBN/EAN:
9783868274738
von:
Georg Gremels (Autor / Autorin)
Verlag:
Francke-Buch
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
224 Seiten
veröffentlicht:
01.09.2014
Abmessungen:
13.5 x 20.5 cm
Matthias Claudius, Pastorensohn, Journalist, Familienvater, Spaßvogel, Dichter, Denker, Kritiker, Freund, Schriftsteller und Original, stellt in seinen Werken beharrlich die uns allen bekannte Gretchenfrage: „Wie hast du’s mit der Religion?“ Auch 200 Jahre nach seinem Tod ist diese Frage so aktuell wie nie zuvor. Matthias Claudius kommt in seinem Werk zu der Erkenntnis: Denken und Glauben müssen nicht im Streit liegen und Frömmigkeit gehört mit Lebensfreude zusammen.
In Briefen an einen kritischen Zeitgenossen nähert sich der Autor Georg Gremels diesem Dichter und kommt seiner Person und seinem Werk auf die Spur. Er schreibt:
„Die Antwort auf die Gretchenfrage trennt Goethe und Claudius nachhaltig. Natürlich wäre es völlig unangemessen, das Genie Johann Wolfgang von Goethe, diesen Star am Dichterhimmel Deutschlands mit dem bescheidenen Schriftsteller und Dichter aus Wandsbek direkt vergleichen zu wollen. Und doch ist auch dieser ein Genie. Allerdings ein religiöses! Er hat sich als solches in die Herzen der Menschen hineingesungen. Claudius hält das Christentum nicht für eine überholte Phase der Menschheit. Er lässt sich von intellektuellen Zweifeln Jesus Christus als seine innerste Mitte nicht madig machen, sondern er ist wirklich in ihm verankert und vertritt seinen schlichten Glauben ohne Scheu vor der Gelehrsamkeit oder gar der Berühmtheit anderer. Allein um dieses Mutes willen lohnt es sich, ihn näher kennenzulernen.“
In Briefen an einen kritischen Zeitgenossen nähert sich der Autor Georg Gremels diesem Dichter und kommt seiner Person und seinem Werk auf die Spur. Er schreibt:
„Die Antwort auf die Gretchenfrage trennt Goethe und Claudius nachhaltig. Natürlich wäre es völlig unangemessen, das Genie Johann Wolfgang von Goethe, diesen Star am Dichterhimmel Deutschlands mit dem bescheidenen Schriftsteller und Dichter aus Wandsbek direkt vergleichen zu wollen. Und doch ist auch dieser ein Genie. Allerdings ein religiöses! Er hat sich als solches in die Herzen der Menschen hineingesungen. Claudius hält das Christentum nicht für eine überholte Phase der Menschheit. Er lässt sich von intellektuellen Zweifeln Jesus Christus als seine innerste Mitte nicht madig machen, sondern er ist wirklich in ihm verankert und vertritt seinen schlichten Glauben ohne Scheu vor der Gelehrsamkeit oder gar der Berühmtheit anderer. Allein um dieses Mutes willen lohnt es sich, ihn näher kennenzulernen.“
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