Karl-Hermann Mühlhaus (Autor / Autorin), Peter K. H. Lee (Autor / Autorin)

Christian Theology in Myanmar

in a multi-religious, predominantly Buddhist environment and a society full of tensions

Karl-Hermann Mühlhaus und Peter K. H. Lee zeigen verschiedene Perspektiven christlicher Theologen aus Myanmar auf, die sich mit den Herausforderungen durch die buddhistische Mehrheit und den ethnisch-christlichen Kontext auseinandersetzen. Aufgrund seiner historischen Verbindung zum westlichen Kolonialismus durch die „drei Ms“ (Merchant, Mission, Military) wird das Christentum in Myanmar oft als fremde und politisch verdächtige Religion wahrgenommen, insbesondere unter Buddhisten, die ihre nationale Identität mit ihrem Glauben gleichsetzen. Um diesem Misstrauen entgegenzuwirken, betonen Theologinnen und Theologen die Kontextualisierung des Christentums als einheimische Tradition und fördern den interreligiösen Dialog und Frieden. Ihr Hauptanliegen ist es, wie das Christentum mit seinem westlichen Erbe in einer tief buddhistisch geprägten Kultur Fuß fassen und mit dem buddhistischen Nationalismus koexistieren kann. Das Werk dient als wichtige Quelle für das Verständnis der sich entwickelnden kontextuellen Theologien, die darauf abzielen, ethnische und religiöse Spaltungen in Myanmar zu überbrücken. Dies erfordert Demut, Respekt und die Bereitschaft, von anderen zu lernen, sowie einen Wandel vom Proselytismus hin zur gemeinsamen Suche nach Wahrheit. --------
14,99 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783872146434
ISBN/EAN: 9783872146434
von: Karl-Hermann Mühlhaus (Autor / Autorin), Peter K. H. Lee (Autor / Autorin)
Produktart: E-Book
Format: E-Book / Digitalprodukt
Auflage: 1
Sprache: Englisch
Reihe: Academic Scripts
Band: 12
Umfang: 326
veröffentlicht: 15.11.2025
Ursprungsland: Deutschland
Abmessungen: 14.8 x 21 x 1.95 cm

Karl-Hermann Mühlhaus und Peter K. H. Lee zeigen verschiedene Perspektiven christlicher Theologen aus Myanmar auf, die sich mit den Herausforderungen durch die buddhistische Mehrheit und den ethnisch-christlichen Kontext auseinandersetzen. Aufgrund seiner historischen Verbindung zum westlichen Kolonialismus durch die „drei Ms“ (Merchant, Mission, Military) wird das Christentum in Myanmar oft als fremde und politisch verdächtige Religion wahrgenommen, insbesondere unter Buddhisten, die ihre nationale Identität mit ihrem Glauben gleichsetzen. Um diesem Misstrauen entgegenzuwirken, betonen Theologinnen und Theologen die Kontextualisierung des Christentums als einheimische Tradition und fördern den interreligiösen Dialog und Frieden. Ihr Hauptanliegen ist es, wie das Christentum mit seinem westlichen Erbe in einer tief buddhistisch geprägten Kultur Fuß fassen und mit dem buddhistischen Nationalismus koexistieren kann. Das Werk dient als wichtige Quelle für das Verständnis der sich entwickelnden kontextuellen Theologien, die darauf abzielen, ethnische und religiöse Spaltungen in Myanmar zu überbrücken. Dies erfordert Demut, Respekt und die Bereitschaft, von anderen zu lernen, sowie einen Wandel vom Proselytismus hin zur gemeinsamen Suche nach Wahrheit.
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