Lothar Schieck (Autor / Autorin)
Geschenkte Gerechtigkeit
Theologische Texte für die Gemeinde
»Nach jedem ›Amen.‹ am Ende einer Predigt oder eines Aufsatzes setzte Lothar Schieck einen Gedankenstrich. Selbst hat er sich dazu nicht geäußert. Ich denke, er war immer ein Mensch, der von seinem Gegenüber Nachdenken und eine eigene Position einforderte. Seine Texte suchen das Gespräch, um des Evangeliums willen auch die Kontroverse.« Stephan Ringeis, Herausgeber »Nach fast zwanzig Jahren hauptamtlicher Lehrtätigkeit, acht Jahre davon als Direktor, plant Lothar Schieck 1985 wieder in den Gemeindedienst zurückzukehren. Er wollte wieder den ›Ernstfall aller Theologie‹ leben, wie er es selbst ausdrückte. Der plötzliche Ausfall des Lehrkollegen für das Fach Neues Testament mutete ihm allerdings den Verzicht auf den Gemeindedienst und den nochmaligen Neuanfang im Schwesterfach der biblischen Theologie zu. Im Nachhinein sah er darin die ›große Chance, die mir den Zugang zu einer gesamtbiblischen Theologie eröffnete‹. Die ›Notwendigkeit für eine bibelzentrierte Ausbildung‹, die ihm am Herzen lag, erschloss sich in Schiecks Lehrtätigkeit in einer wohl nur selten anzutreffenden Verbindung in einer Person.« Klaus Ulrich Ruof, emk.de
9,30 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783879397136
ISBN/EAN:
9783879397136
von:
Lothar Schieck (Autor / Autorin)
Verlag:
Oncken by Blessings 4 you GmbH
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
136 Seiten
veröffentlicht:
22.09.2021
Abmessungen:
12.5 x 19 cm
»Nach jedem ›Amen.‹ am Ende einer Predigt oder eines Aufsatzes setzte Lothar Schieck einen Gedankenstrich. Selbst hat er sich dazu nicht geäußert. Ich denke, er war immer ein Mensch, der von seinem Gegenüber Nachdenken und eine eigene Position einforderte. Seine Texte suchen das Gespräch, um des Evangeliums willen auch die Kontroverse.« Stephan Ringeis, Herausgeber »Nach fast zwanzig Jahren hauptamtlicher Lehrtätigkeit, acht Jahre davon als Direktor, plant Lothar Schieck 1985 wieder in den Gemeindedienst zurückzukehren. Er wollte wieder den ›Ernstfall aller Theologie‹ leben, wie er es selbst ausdrückte. Der plötzliche Ausfall des Lehrkollegen für das Fach Neues Testament mutete ihm allerdings den Verzicht auf den Gemeindedienst und den nochmaligen Neuanfang im Schwesterfach der biblischen Theologie zu. Im Nachhinein sah er darin die ›große Chance, die mir den Zugang zu einer gesamtbiblischen Theologie eröffnete‹. Die ›Notwendigkeit für eine bibelzentrierte Ausbildung‹, die ihm am Herzen lag, erschloss sich in Schiecks Lehrtätigkeit in einer wohl nur selten anzutreffenden Verbindung in einer Person.« Klaus Ulrich Ruof, emk.de
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