Reformation. Globalisierung. Eine Welt.

Die Verantwortung von Kirche und Religionen für die Zukunft

„Kirche“, von Christus gestiftet, ist die weltumspannende Gemeinschaft aller, die auf den dreieinigen Gott getauft sind. Deshalb gehören ökumenische Beziehungen über alle Grenzen von Konfession, Sprache, Kultur, Wirtschaft und Politik hinweg zu ihrem Wesen. Das gilt auch für die vielfältigen Glaubensgemeinschaften, die ihren Ursprung in der Reformation haben. Sie teilen nicht nur biblische und historische Wurzeln, sondern auch die Mission aller Christinnen und Christen: Das Evangelium in Wort und Tat zu verkünden, an Gottes Seite für die Menschen, besonders die Armen und Unterdrückten, einzutreten und Weltverantwortung zu übernehmen. Deshalb stand 2016 das Themenjahr der Reformationsdekade unter dem Titel „Reformation und die Eine Welt“. Viele Impulse dieses Jahres aufnehmend, trägt dieser Band beispielhaft zusammen, wie evangelische Kirchen weltweite Netzwerke und Verantwortungsgemeinschaften bilden und für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung eintreten. Zusammen wollen sie „Globalisierung“ nicht verhindern, sondern im Geist christlicher Liebe und Ethik zusammen mit allen Menschen guten Willens gestalten. Wie das aussehen kann, zeigen die Beiträge angesehener Experten aus Politik, Kirche und Wissenschaft anhand zahlreicher praktischer Beispiele und aus unterschiedlichen Perspektiven. Partnerschaft, Bildung, Entwicklung, Fairer Handel, Klimaschutz, Frauenrechte sind nur einige der Bereiche, die dabei exemplarisch für das vielfältige Engagement der Kirchen für die EineWelt stehen.
19,60 CHF
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Bestellnummer: 9783889814449
ISBN/EAN: 9783889814449
Verlag: Wichern
Produktart: Buch
Einbandart: Softcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Reihe: Berliner Reihe für Ökumene, Mission und Dialog
Band: 3
Umfang: 278 Seiten
veröffentlicht: 01.04.2019
Abmessungen: 16 x 21.5 cm

„Kirche“, von Christus gestiftet, ist die weltumspannende Gemeinschaft
aller, die auf den dreieinigen Gott getauft sind. Deshalb gehören ökumenische
Beziehungen über alle Grenzen von Konfession, Sprache, Kultur,
Wirtschaft und Politik hinweg zu ihrem Wesen. Das gilt auch für die
vielfältigen Glaubensgemeinschaften, die ihren Ursprung in der Reformation
haben.
Sie teilen nicht nur biblische und historische Wurzeln, sondern auch die
Mission aller Christinnen und Christen: Das Evangelium in Wort und Tat
zu verkünden, an Gottes Seite für die Menschen, besonders die Armen
und Unterdrückten, einzutreten und Weltverantwortung zu übernehmen.
Deshalb stand 2016 das Themenjahr der Reformationsdekade unter
dem Titel „Reformation und die Eine Welt“.
Viele Impulse dieses Jahres aufnehmend, trägt dieser Band beispielhaft
zusammen, wie evangelische Kirchen weltweite Netzwerke und
Verantwortungsgemeinschaften bilden und für Gerechtigkeit, Frieden
und die Bewahrung der Schöpfung eintreten. Zusammen wollen sie
„Globalisierung“ nicht verhindern, sondern im Geist christlicher Liebe
und Ethik zusammen mit allen Menschen guten Willens gestalten.
Wie das aussehen kann, zeigen die Beiträge angesehener Experten
aus Politik, Kirche und Wissenschaft anhand zahlreicher praktischer
Beispiele und aus unterschiedlichen Perspektiven. Partnerschaft,
Bildung, Entwicklung, Fairer Handel, Klimaschutz, Frauenrechte sind
nur einige der Bereiche, die dabei exemplarisch für das vielfältige
Engagement der Kirchen für die EineWelt stehen.
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