Ken Ham (Autor / Autorin), Jonathan Sarfati (Autor / Autorin), Carl Wieland (Autor / Autorin), Hans-Werner Deppe (Übersetzt von)
Gibt es Gott wirklich?
Wenn es keinen Gott gibt, dann ist auch mit dem Tod alles aus. Dann ist auch niemand da, der von unserem Leben einmal Rechenschaft fordern wird.
Wenn es aber doch einen Gott gibt, wie die Bibel ihn bezeugt, dann ist der obige Denkansatz ein gravierender Irrtum.
Jesus spricht von der ewigen Existenz des Menschen jenseits der Todesmauer. Er erklärte uns das ewige Leben und die ewige Verdammnis; er unterschied zwischen Geretteten und Verlorenen.
Die Autoren weisen mit vielen einsichtigen Argumenten den Irrtum des Atheismus nach: Es gibt doch einen Gott, und ihm nicht zu folgen, wäre die folgenschwerste Tragödie unseres Lebens; mit ihm und seinem Sohn zu leben, bringt uns hingegen den Himmel.
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Bestellnummer:
9783893974412
ISBN/EAN:
9783893974412
von:
Ken Ham (Autor / Autorin), Jonathan Sarfati (Autor / Autorin), Carl Wieland (Autor / Autorin), Hans-Werner Deppe (Übersetzt von)
Verlag:
Christliche Literaturverbreitung
Produktart:
Buch
Einbandart:
Heft
Auflage:
8
Sprache:
Deutsch
Umfang:
64 Seiten
veröffentlicht:
27.05.2025
Abmessungen:
7.5 x 12 cm
Wenn es keinen Gott gibt, dann ist auch mit dem Tod alles aus. Dann ist auch niemand da, der von unserem Leben einmal Rechenschaft fordern wird.
Wenn es aber doch einen Gott gibt, wie die Bibel ihn bezeugt, dann ist der obige Denkansatz ein gravierender Irrtum.
Jesus spricht von der ewigen Existenz des Menschen jenseits der Todesmauer. Er erklärte uns das ewige Leben und die ewige Verdammnis; er unterschied zwischen Geretteten und Verlorenen.
Die Autoren weisen mit vielen einsichtigen Argumenten den Irrtum des Atheismus nach: Es gibt doch einen Gott, und ihm nicht zu folgen, wäre die folgenschwerste Tragödie unseres Lebens; mit ihm und seinem Sohn zu leben, bringt uns hingegen den Himmel.
Wenn es aber doch einen Gott gibt, wie die Bibel ihn bezeugt, dann ist der obige Denkansatz ein gravierender Irrtum.
Jesus spricht von der ewigen Existenz des Menschen jenseits der Todesmauer. Er erklärte uns das ewige Leben und die ewige Verdammnis; er unterschied zwischen Geretteten und Verlorenen.
Die Autoren weisen mit vielen einsichtigen Argumenten den Irrtum des Atheismus nach: Es gibt doch einen Gott, und ihm nicht zu folgen, wäre die folgenschwerste Tragödie unseres Lebens; mit ihm und seinem Sohn zu leben, bringt uns hingegen den Himmel.
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