Christoph Gerhard (Autor / Autorin)
Und sie bewegt sich doch!
Astronomie und Glaube
Zu Anbeginn der Menschheitsgeschichte gehörten Glaube und Astronomie zusammen. So richteten sich Glaubensfeste nach bestimmten Himmelskonstellationen, die Sterne galten als göttliche Zeichen.
Erst später wurde die Sternenkunde eine eigene Wissenschaft. Astronomie und Theologie entfernten sich von einander und begannen sogar, sich gegenseitig zu widerlegen.
Naturwissenschaft ist aber nicht dazu geeignet, den Glauben an Gott zu beweisen beziehungsweise zu widerlegen. Religion und Astronomie sind verschiedene Zugänge zu der Wirklichkeit, die uns umgibt. Ohne die jeweils andere Sichtweise wird unser Blick auf die Realität eindimensional und somit unvollständig.
12,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783896809902
ISBN/EAN:
9783896809902
von:
Christoph Gerhard (Autor / Autorin)
Verlag:
Vier Türme
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt - Download
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
128
veröffentlicht:
07.03.2017
Zu Anbeginn der Menschheitsgeschichte gehörten Glaube und Astronomie zusammen. So richteten sich Glaubensfeste nach bestimmten Himmelskonstellationen, die Sterne galten als göttliche Zeichen.
Erst später wurde die Sternenkunde eine eigene Wissenschaft. Astronomie und Theologie entfernten sich von einander und begannen sogar, sich gegenseitig zu widerlegen.
Naturwissenschaft ist aber nicht dazu geeignet, den Glauben an Gott zu beweisen beziehungsweise zu widerlegen. Religion und Astronomie sind verschiedene Zugänge zu der Wirklichkeit, die uns umgibt. Ohne die jeweils andere Sichtweise wird unser Blick auf die Realität eindimensional und somit unvollständig.
Erst später wurde die Sternenkunde eine eigene Wissenschaft. Astronomie und Theologie entfernten sich von einander und begannen sogar, sich gegenseitig zu widerlegen.
Naturwissenschaft ist aber nicht dazu geeignet, den Glauben an Gott zu beweisen beziehungsweise zu widerlegen. Religion und Astronomie sind verschiedene Zugänge zu der Wirklichkeit, die uns umgibt. Ohne die jeweils andere Sichtweise wird unser Blick auf die Realität eindimensional und somit unvollständig.
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