Eta Linnemann (Autor / Autorin)

Bibelkritik auf dem Prüfstand

Wie wissenschaftlich ist die "wissenschaftliche Theologie"?

Als ein Werk neutestamentlicher Apologetik soll dieses Buch dazu dienen, die Bibelkritik auf den Prüfstand zu stellen, welche sich als historisch-kritische Theologie an unseren Universitäten etabliert hat und den Alleinvertretungsanspruch für wissenschaftliche Theologie erhebt. Der Versuch, mit dem angeblich ältesten Evangelium Q unsere kanonischen Evangelien beiseite zu schieben wird als „kluge Fabel“ entlarvt. Noch einmal wird erhärtet, daß eine literarische Abhängigkeit zwischen den drei synoptischen Evangelien nicht nachweisbar ist und ein synoptisches Problem demnach gar nicht besteht. Es wird gezeigt, daß die angeblichen Beweise für die „Unechtheit“ von 10 neutestamentlichen Schriften einer Nachprüfung nicht standhalten: Wortlisten, die zu diesem Zweck zusammengestellt wurden, erweisen sich als unzulänglich, wenn man die Struktur des neutestamentlichen und speziell des paulinischen Vokabulars in Rechnung stellt. Für die behauptete literarische Abhängigkeit einiger der sogenannten „Pseudepigraphen“ hat man keinen zureichenden Beweis erbracht. Das Verfahren der Bibelkritik, mit Hilfe geschichtlicher Zuordnung oder theologischer Einordnung zehn der neutestamentlichen Schriften zu Pseudepigraphen zu erklären, besteht den Test ebensowenig. Es bringt keine wissenschaftlichen Ergebnisse hervor. Deshalb sollte sich kein Leser dieses Buches länger genötigt sehen, die Unterstellungen der Bibelkritik zu respektieren, weil sie zu Unrecht den Anspruch erheben, wissenschaftliche Ergebnisse zu sein. Ihre Argumente werden zu Hunderten geprüft und nicht eines besteht den Test.
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Bestellnummer: 9783933372192
ISBN/EAN: 9783933372192
von: Eta Linnemann (Autor / Autorin)
Verlag: VTR
Produktart: Buch, PB
Einbandart: Softcover
Auflage: 3
Sprache: Deutsch
Umfang: 164 Seiten
veröffentlicht: 01.10.2012
Abmessungen: 14.8 x 21 cm

Als ein Werk neutestamentlicher Apologetik soll dieses Buch dazu dienen, die Bibelkritik auf den Prüfstand zu stellen, welche sich als historisch-kritische Theologie an unseren Universitäten etabliert hat und den Alleinvertretungsanspruch für wissenschaftliche Theologie erhebt.
Der Versuch, mit dem angeblich ältesten Evangelium Q unsere kanonischen Evangelien beiseite zu schieben wird als „kluge Fabel“ entlarvt. Noch einmal wird erhärtet, daß eine literarische Abhängigkeit zwischen den drei synoptischen Evangelien nicht nachweisbar ist und ein synoptisches Problem demnach gar nicht besteht.
Es wird gezeigt, daß die angeblichen Beweise für die „Unechtheit“ von 10 neutestamentlichen Schriften einer Nachprüfung nicht standhalten: Wortlisten, die zu diesem Zweck zusammengestellt wurden, erweisen sich als unzulänglich, wenn man die Struktur des neutestamentlichen und speziell des paulinischen Vokabulars in Rechnung stellt. Für die behauptete literarische Abhängigkeit einiger der sogenannten „Pseudepigraphen“ hat man keinen zureichenden Beweis erbracht.
Das Verfahren der Bibelkritik, mit Hilfe geschichtlicher Zuordnung oder theologischer Einordnung zehn der neutestamentlichen Schriften zu Pseudepigraphen zu erklären, besteht den Test ebensowenig. Es bringt keine wissenschaftlichen Ergebnisse hervor.
Deshalb sollte sich kein Leser dieses Buches länger genötigt sehen, die Unterstellungen der Bibelkritik zu respektieren, weil sie zu Unrecht den Anspruch erheben, wissenschaftliche Ergebnisse zu sein. Ihre Argumente werden zu Hunderten geprüft und nicht eines besteht den Test.
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