Kirche im digitalen Raum
Mediale Performanzen religiöser Akte
Der vorliegende Band ist das um einige Aufsätze erweiterte Ergebnis der Tagung „Geistergottesdienste — mediale Performanzen im digitalen Raum“, welche die Abteilung Christliche Publizistik in Erlangen gemeinsam mit dem Institut für Praktische Theologie in Marburg veranstaltet hat. Der ironische Titel „Geistergottesdienste“ sollte auf die Verlustanzeigen der Fußballfans anspielen, die während der Corona-Zeit die sogenannten „Geisterspiele“ zu sehen bekamen und auf die Fan-Rituale und Fan-Liturgien verzichten mussten. Auch die Gottesdienste mussten während der Pandemie-Zeit ohne Gemeinde auskommen, und es stellten sich neben den kurzfristigen geistlichen Performanzen, die von vielen Gemeinden mit großem Arbeitsaufwand gestaltet wurden, eine Reihe theologischer Fragen an die digitalen Räume und die liturgischen, seelsorgerlichen und homiletischen Herausforderungen, wenn man diese neuen Öffentlichkeiten auch nach der Pandemie weiterhin nutzen und die Reichweite und die digitale Gemeinde darin erweitern wollte.
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Bestellnummer:
9783933992291
ISBN/EAN:
9783933992291
Verlag:
Claudius
Produktart:
Buch
Einbandart:
Buch
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
206 Seiten
veröffentlicht:
01.01.2023
Abmessungen:
12 x 18.5 cm
Der vorliegende Band ist das um einige Aufsätze erweiterte Ergebnis der Tagung „Geistergottesdienste — mediale Performanzen im digitalen Raum“, welche die Abteilung Christliche Publizistik in Erlangen gemeinsam mit dem Institut für Praktische Theologie in Marburg veranstaltet hat. Der ironische Titel „Geistergottesdienste“ sollte auf die Verlustanzeigen der Fußballfans anspielen, die während der Corona-Zeit die sogenannten „Geisterspiele“ zu sehen bekamen und auf die Fan-Rituale und Fan-Liturgien verzichten mussten. Auch die Gottesdienste mussten während der Pandemie-Zeit ohne Gemeinde auskommen, und es stellten sich neben den kurzfristigen geistlichen Performanzen, die von vielen Gemeinden mit großem Arbeitsaufwand gestaltet wurden, eine Reihe theologischer Fragen an die digitalen Räume und die liturgischen, seelsorgerlichen und homiletischen Herausforderungen, wenn man diese neuen Öffentlichkeiten auch nach der Pandemie weiterhin nutzen und die Reichweite und die digitale Gemeinde darin erweitern wollte.
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