Petra Arndt (Autor / Autorin)

Der Fragen Duft

Lyrik · Bilder · Grafik

Schöpfungslyrik Viriditas – so ist eines der neuen Gedichte von Petra Arndt überschrieben. Viriditas, die Grünkraft, die Hildegard von ingen überall in der Schöpfung entdeckt hat. Gewidmet ist das Gedicht Alfred Sisley, „dem schüchternsten und sanftesten der Impressionisten“ (Vincent van Gogh). Und auf diese subtile Weise sind schon wesentliche Charakteristika von Petra Arndts künstlerischem Schaffen – und auch ihrer selbst – genannt. Petra Arndt lebt in einem schöpferischen Dialog – und dies vorzugsweise in der Stille, die im Atelier vielleicht noch ausgefüllt ist mit Präludien und Fugen von Schostakowitsch. Ihr intimer Dialog mit dem natürlichen Material – Ton, Holz, Stein – führt zu plastischen Arbeiten, die in aller Regel figürlich sind; mit ihren Worten findet sie Ausdruck – besser Eindruck, Impression dieser Spannkraft in aller belebten Schöpfung; und in der Malerei wird schließlich dieser mystische Dialog, die Spannung zwischen Vergänglichem und Ewigem, in jedem Ausdruck, in jedem Bild deutlich. Dadurch entstehen auch zwischen den unterschiedlichen Werken, die in diesem Band gezeigt werden, Bezüge, die sich dem Leser und Betrachter offenbaren wollen.
19,95 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783945879382
ISBN/EAN: 9783945879382
von: Petra Arndt (Autor / Autorin)
Produktart: Buch, HALBLN
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 64 Seiten
veröffentlicht: 10.10.2018
Abmessungen: 17 x 24 cm

Schöpfungslyrik
Viriditas – so ist eines der neuen Gedichte von Petra Arndt überschrieben. Viriditas, die Grünkraft, die Hildegard von ingen überall in der Schöpfung entdeckt hat.
Gewidmet ist das Gedicht Alfred Sisley, „dem schüchternsten und sanftesten der Impressionisten“ (Vincent van Gogh). Und auf diese subtile Weise sind schon wesentliche Charakteristika von Petra Arndts künstlerischem Schaffen – und auch ihrer selbst – genannt.
Petra Arndt lebt in einem schöpferischen Dialog – und dies vorzugsweise in der Stille, die im Atelier vielleicht noch ausgefüllt ist mit Präludien und Fugen von Schostakowitsch. Ihr intimer Dialog mit dem natürlichen Material – Ton, Holz, Stein – führt zu plastischen Arbeiten, die in aller Regel figürlich sind; mit ihren Worten findet sie Ausdruck – besser Eindruck, Impression dieser Spannkraft in aller belebten Schöpfung; und in der Malerei wird schließlich dieser mystische Dialog, die Spannung zwischen Vergänglichem und Ewigem, in jedem Ausdruck, in jedem Bild deutlich. Dadurch
entstehen auch zwischen den unterschiedlichen Werken, die in diesem Band gezeigt werden, Bezüge, die sich dem Leser und Betrachter offenbaren wollen.
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