Jürgen Fetzer (Autor / Autorin)

Alte Wege - neue Wege

Theaterstück in sieben Aufzügen

Menschen sind nun mal verschieden, all ihre Facetten und Verhaltensmuster wirken auf sie selbst und auf ihre soziale Umgebung. Diese Muster werden meist in der Kindheit erworben und zeigen sich oft noch im späten Erwachsenenalter. Sollten sich daraus persönlich psychische oder soziale Umwelt betreffende Probleme ergeben, wird dies oft, voreilig als krank bezeichnet. Jürgen Fetzer beschreibt auf spielerische und leichte Art in lyrischer Form verschiedene solcher Muster. Ein Theaterstück, das zum Nachdenken und Diskutieren auffordert. Der Autor verbrachte selbst sechs Wochen in einer Reha-Einrichtung im Schwarzwald. In allen Szenen ist ein bisschen Wahrheit verborgen, die er gekonnt in seinen Strophen und Versen zum Entdecken preisgibt. Mit Ironie und einer gehörigen Portion Zynismus beschreibt Jürgen Fetzer Institutionen – wie Arbeitsamt, Berufsgenossenschaft, Krankenkasse und Rentenversicherung – die als Götter und Göttinnen dargestellt versuchen, sich Klienten gegenseitig zuzuordnen. Ein gelungenes Werk, dass gleichermaßen als Schauspiel oder Lektüre Kurzweil verspricht.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783949390005
ISBN/EAN: 9783949390005
von: Jürgen Fetzer (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 80 Seiten
veröffentlicht: 20.01.2021
Abmessungen: 17 x 24 cm

Menschen sind nun mal verschieden, all ihre Facetten und Verhaltensmuster wirken auf sie selbst und auf ihre soziale Umgebung. Diese Muster werden meist in der Kindheit erworben und zeigen sich oft noch im späten Erwachsenenalter. Sollten sich daraus persönlich psychische oder soziale Umwelt betreffende Probleme ergeben, wird dies oft, voreilig als krank bezeichnet.
Jürgen Fetzer beschreibt auf spielerische und leichte Art in lyrischer Form verschiedene solcher Muster. Ein Theaterstück, das zum Nachdenken und Diskutieren auffordert.
Der Autor verbrachte selbst sechs Wochen in einer Reha-Einrichtung im Schwarzwald. In allen Szenen ist ein bisschen Wahrheit verborgen, die er gekonnt in seinen Strophen und Versen zum Entdecken preisgibt.
Mit Ironie und einer gehörigen Portion Zynismus beschreibt Jürgen Fetzer Institutionen – wie Arbeitsamt, Berufsgenossenschaft, Krankenkasse und Rentenversicherung – die als Götter und Göttinnen dargestellt versuchen, sich Klienten gegenseitig zuzuordnen. Ein gelungenes Werk, dass gleichermaßen als Schauspiel oder Lektüre Kurzweil verspricht.
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