Günter Rohrmoser (Autor / Autorin), Harald Seubert (Nachwort von)

Kann die Moderne das Christentum überleben?

Oder Kann die Moderne ohne das Christentum überleben?

Zwei Phänomene kreuzen sich derzeit. Einmal ein durch die Moderne heraufbeschworener Neoatheismus, der sich zunehmend aggressiv darstellt. Zum Anderen ein Christentum, das sich zunehmend selbst säkularisiert und eigene Glaubenspositionen anheimstellt. Der Schnittpunkt ist letztlich die Preisgabe des klassischen Christentums zugunsten eines neuen Glaubens, der eine Absage an das Christentum, oder eine Häresie des Christentums ist. Verbunden sind beide Sichtweisen durch die Behauptung, man könne eben nicht mehr so glauben, wie dies im klassischen, sozusagen vormodernen Christentum der Fall war. Günter Rohrmoser zeigt die geistes- und kulturwissenschaftlichen Linien auf, an denen entlang die Diskussion die letzten 200 Jahre verlief. Pointiert erklärt der berühmte, 2008 verstorbene, Philosoph, warum sich Kirche, Theologie und Gesellschaft im vorfindlichen Zustand befinden, und dass die Versuche der Moderne sich vom Christentum zu emanzipieren zwingend scheitern müssen, bzw. im Erfolgsfalle die eigenen Errungenschaften mit dem Christentum untergehen würden. Ein Sieg der Moderne über das Christentum wäre ein teuer erkaufter Pyrrhussieg.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783981430370
ISBN/EAN: 9783981430370
von: Günter Rohrmoser (Autor / Autorin), Harald Seubert (Nachwort von)
Verlag: Logos Editions
Produktart: Buch, PB
Einbandart: Buch
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 96 Seiten
veröffentlicht: 31.07.2013
Abmessungen: 14.6 x 20.7 cm

Zwei Phänomene kreuzen sich derzeit. Einmal ein durch die Moderne heraufbeschworener Neoatheismus, der sich zunehmend aggressiv darstellt. Zum Anderen ein Christentum, das sich zunehmend selbst säkularisiert und eigene Glaubenspositionen anheimstellt. Der Schnittpunkt ist letztlich die Preisgabe des klassischen Christentums zugunsten eines neuen Glaubens, der eine Absage an das Christentum, oder eine Häresie des Christentums ist. Verbunden sind beide Sichtweisen durch die Behauptung, man könne eben nicht mehr so glauben, wie dies im klassischen, sozusagen vormodernen Christentum der Fall war.

Günter Rohrmoser zeigt die geistes- und kulturwissenschaftlichen Linien auf, an denen entlang die Diskussion die letzten 200 Jahre verlief. Pointiert erklärt der berühmte, 2008 verstorbene, Philosoph, warum sich Kirche, Theologie und Gesellschaft im vorfindlichen Zustand befinden, und dass die Versuche der Moderne sich vom Christentum zu emanzipieren zwingend scheitern müssen, bzw. im Erfolgsfalle die eigenen Errungenschaften mit dem Christentum untergehen würden. Ein Sieg der Moderne über das Christentum wäre ein teuer erkaufter Pyrrhussieg.
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