Michael Böwer (Autor / Autorin)

Gemeinwohl und Nächstenliebe

PionierInnen sozialer Arbeit in Westfalen-Lippe – 22 Porträts

Grundlage dieser Publikation ist ein Projekt der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn. Es gibt erstmalig für Westfalen-Lippe einen Überblick zur Entstehung der Wohlfahrtspflege über drei Jahrhunderte hinweg. Es portraitiert die Begründerinnen und Begründer von Wohlfahrtspflege in Verbänden, Vereinen und Kommunen (darunter bekannte Akteur:innen wie Friedrich v. Bodelschwingh und Pauline zur Lippe, aber auch weitgehend vergessene Begründer:innen wie den Mediziner jüdischen Glaubens Julius Wilhelm Ruer (Landeshospital Marsberg), den protestantischen Waisenhausgrüner Konrad Berghaus (St. Petri Stift Höxter) oder die katholische NS-Landrätin Ellen Scheuner (Landesjugendamt Münster). Denn es geht letzlich immer darum: aus Geschichte zu lernen und Konzepte wie soziales Handeln besser zu machen, während man für wieder andere heute und deren nächste Generation (Hilfe-) Geschichte schreibt. Mitgewirkt an diesem Projekt haben Studierende und kooperierende Partner, insbesondere das Hauptarchiv Bethel, das Stadt- und Kreisarchiv Paderborn, das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das Bundesarchiv.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783987900624
ISBN/EAN: 9783987900624
von: Michael Böwer (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Sprache: Deutsch
Umfang: 144 Seiten
veröffentlicht: 23.10.2024
Abmessungen: 13.5 x 21.5 x 1.1 cm

Grundlage dieser Publikation ist ein Projekt der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn. Es gibt erstmalig für Westfalen-Lippe einen Überblick zur Entstehung der Wohlfahrtspflege über drei Jahrhunderte hinweg. Es portraitiert die Begründerinnen und Begründer von Wohlfahrtspflege in Verbänden, Vereinen und Kommunen (darunter bekannte Akteur:innen wie Friedrich v. Bodelschwingh und Pauline zur Lippe, aber auch weitgehend vergessene Begründer:innen wie den Mediziner jüdischen Glaubens Julius Wilhelm Ruer (Landeshospital Marsberg), den protestantischen Waisenhausgrüner Konrad Berghaus (St. Petri Stift Höxter) oder die katholische NS-Landrätin Ellen Scheuner (Landesjugendamt Münster).
Denn es geht letzlich immer darum: aus Geschichte zu lernen und Konzepte wie soziales Handeln besser zu machen, während man für wieder andere heute und deren nächste Generation (Hilfe-) Geschichte schreibt.
Mitgewirkt an diesem Projekt haben Studierende und kooperierende Partner, insbesondere das Hauptarchiv Bethel, das Stadt- und Kreisarchiv Paderborn, das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das Bundesarchiv.
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