Georg Bubolz (Autor / Autorin)
Die kostbare Perle
Spirituelle Impulse aus aramäischen Quellen
Unbestritten: Wir befinden uns in einer Kirchen- und Glaubwürdigkeitskrise! Gibt es Wege, aus der Erstarrung und Sprachlosigkeit wieder herauszukommen? Georg Bubolz versucht den Ansatz: „Back to the roots – Zurück zu den Anfängen.“ Gemeint sind beispielhaft die aramäischen Anfänge der ersten Christen in Antiochien. Über die sprachlichen Besonderheiten des Syro-Aramäischen werden Ansatzpunkte deutlich: vor allem in der Sicht Gottes als Geheimnis (rāzā/rozo).
Wird dies ernstgenommen, können die mystischen Wurzeln orientalischen Christentums wahrgenommen werden. Parallelen im Westen werden dadurch deutlich und ermöglichen eine Sicht auf hiesige Spiritualität aus den Quellen mystischer Begegnung mit Gott, indem eine neue Sprache eröffnet wird. Ganz im Sinne des Rahner-Wortes, dass der Christ der Zukunft ein Mystiker sei oder gar nicht mehr Christ sein werde.
45,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783987900938
ISBN/EAN:
9783987900938
von:
Georg Bubolz (Autor / Autorin)
Verlag:
Bonifatius Verlag
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
184 Seiten
veröffentlicht:
16.07.2025
Abmessungen:
14.5 x 22 x 1.4 cm
Unbestritten: Wir befinden uns in einer Kirchen- und Glaubwürdigkeitskrise! Gibt es Wege, aus der Erstarrung und Sprachlosigkeit wieder herauszukommen? Georg Bubolz versucht den Ansatz: „Back to the roots – Zurück zu den Anfängen.“ Gemeint sind beispielhaft die aramäischen Anfänge der ersten Christen in Antiochien. Über die sprachlichen Besonderheiten des Syro-Aramäischen werden Ansatzpunkte deutlich: vor allem in der Sicht Gottes als Geheimnis (rāzā/rozo).
Wird dies ernstgenommen, können die mystischen Wurzeln orientalischen Christentums wahrgenommen werden. Parallelen im Westen werden dadurch deutlich und ermöglichen eine Sicht auf hiesige Spiritualität aus den Quellen mystischer Begegnung mit Gott, indem eine neue Sprache eröffnet wird. Ganz im Sinne des Rahner-Wortes, dass der Christ der Zukunft ein Mystiker sei oder gar nicht mehr Christ sein werde.
Wird dies ernstgenommen, können die mystischen Wurzeln orientalischen Christentums wahrgenommen werden. Parallelen im Westen werden dadurch deutlich und ermöglichen eine Sicht auf hiesige Spiritualität aus den Quellen mystischer Begegnung mit Gott, indem eine neue Sprache eröffnet wird. Ganz im Sinne des Rahner-Wortes, dass der Christ der Zukunft ein Mystiker sei oder gar nicht mehr Christ sein werde.
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