Norbert Börste (Autor / Autorin), Martin Fischer (Autor / Autorin), Stephan Wahle (Autor / Autorin)

Der Paderborner Dom im 19. Jahrhundert

Kirchenbau, Geschichte und Liturgie im Zeitalter des Historimus

Der reich bebilderte Sammelband thematisiert neben baugeschichtlichen und denkmalpflegerischen Fragen aus der Zeit des Historismus die liturgische Nutzung und bistumsgeschichtliche Bedeutung der Kathedrale. Die interdisziplinären Beiträge aus der Denkmalpflege und Kunstgeschichte, der historischen und systematischen Theologie sowie der Liturgiewissenschaft und angrenzenden Bereichen beleuchten die Bedeutung und Rezeption von Kirchenbildern und Sakralraumkonzepten jener Zeit, wodurch auch Transformationsprozesse erhellt werden, die bis in die Gegenwart wirken. Aus kunstgeschichtlicher und denkmalpflegerischer Perspektive wird dabei umfassend das Wirken von Dom- und Diözesanbaumeister Arnold Güldenpfennig aufgearbeitet und in seinem (über-)regionalen Kontext gewürdigt. Lokale Anknüpfungspunkte ergeben sich zudem für die Erforschung von Architektur und Ausstattung der Paderborner Kathedrale, indem bisher wenig beachtete Aspekte wie etwa die verwendeten Baumaterialien, die Bezüge zu Werkstätten des Kirchenmobiliars oder die Neukonzeption des Domgeläuts zur Sprache kommen. Ein eigenes Gewicht erhält die Untersuchung des gottesdienstlichen Lebens im und um den Paderborner Dom. "
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783987901034
ISBN/EAN: 9783987901034
von: Norbert Börste (Autor / Autorin), Martin Fischer (Autor / Autorin), Stephan Wahle (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 376 Seiten
veröffentlicht: 15.10.2025
Abmessungen: 24 x 30 x 2.1 cm

Der reich bebilderte Sammelband thematisiert neben baugeschichtlichen und denkmalpflegerischen Fragen aus der Zeit des Historismus die liturgische Nutzung und bistumsgeschichtliche Bedeutung der Kathedrale. Die interdisziplinären Beiträge aus der Denkmalpflege und Kunstgeschichte, der historischen und systematischen Theologie sowie der Liturgiewissenschaft und angrenzenden Bereichen beleuchten die Bedeutung und Rezeption von Kirchenbildern und Sakralraumkonzepten jener Zeit, wodurch auch Transformationsprozesse erhellt werden, die bis in die Gegenwart wirken.
Aus kunstgeschichtlicher und denkmalpflegerischer Perspektive wird dabei umfassend das Wirken von Dom- und Diözesanbaumeister Arnold Güldenpfennig aufgearbeitet und in seinem (über-)regionalen Kontext gewürdigt. Lokale Anknüpfungspunkte ergeben sich zudem für die Erforschung von Architektur und Ausstattung der Paderborner Kathedrale, indem bisher wenig beachtete Aspekte wie etwa die verwendeten Baumaterialien, die Bezüge zu Werkstätten des Kirchenmobiliars oder die Neukonzeption des Domgeläuts zur Sprache kommen. Ein eigenes Gewicht erhält die Untersuchung des gottesdienstlichen Lebens im und um den Paderborner Dom. "
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