Hans-Walter Stork (Autor / Autorin)
Der heilige Liborius in der grafischen Kunst
Kleine Andachtsbilder von 1647 bis heute
Ausgehend von Paderborn, wo seit dem Jahr 836 der heilige Liborius als Schutzpatron des Bistums und der Stadt Paderborn verehrt wird, breitete sich seine Bekanntheit als Patron gegen Steinleiden in ganz Europa aus. Als 1647 im ital. Amelia ein Kupferstich mit einer Darstellung des heiligen Liborius als sogenanntes kleines Andachtsbild geschaffen wurde, begann damit eine umfangreiche Produktion dieser Heiligenbilder.
Der vorliegende Band 2 der Reihe „Analecta Liboriana“ dokumentiert etwa 140 graphische Blätter, die an den Verehrungsstätten des Heiligen in Florenz und Rom, Amsterdam und Antwerpen ebenso hergestellt wurden wie in Barcelona, Prag und Wien. Das Spektrum reicht von den klassischen, kleinformatigen Andachts- und Heiligenbildern über die „gozos“ aus Spanien, der großformatigen barocken Künstlergraphik bis zu zeitgenössischen Liborius-Graphiken.
Zum ersten Mal werden in großer Bandbreite alle erreichbaren Liborius-Graphiken abgebildet und in ihrem Kontext erschlossen.
52,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783987901072
ISBN/EAN:
9783987901072
von:
Hans-Walter Stork (Autor / Autorin)
Verlag:
Bonifatius Verlag
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
314 Seiten
veröffentlicht:
05.02.2026
Abmessungen:
26.5 x 21.5 x 1.8 cm
Neuheit
Ausgehend von Paderborn, wo seit dem Jahr 836 der heilige Liborius als Schutzpatron des Bistums und der Stadt Paderborn verehrt wird, breitete sich seine Bekanntheit als Patron gegen Steinleiden in ganz Europa aus. Als 1647 im ital. Amelia ein Kupferstich mit einer Darstellung des heiligen Liborius als sogenanntes kleines Andachtsbild geschaffen wurde, begann damit eine umfangreiche Produktion dieser Heiligenbilder.
Der vorliegende Band 2 der Reihe „Analecta Liboriana“ dokumentiert etwa 140 graphische Blätter, die an den Verehrungsstätten des Heiligen in Florenz und Rom, Amsterdam und Antwerpen ebenso hergestellt wurden wie in Barcelona, Prag und Wien. Das Spektrum reicht von den klassischen, kleinformatigen Andachts- und Heiligenbildern über die „gozos“ aus Spanien, der großformatigen barocken Künstlergraphik bis zu zeitgenössischen Liborius-Graphiken.
Zum ersten Mal werden in großer Bandbreite alle erreichbaren Liborius-Graphiken abgebildet und in ihrem Kontext erschlossen.
Der vorliegende Band 2 der Reihe „Analecta Liboriana“ dokumentiert etwa 140 graphische Blätter, die an den Verehrungsstätten des Heiligen in Florenz und Rom, Amsterdam und Antwerpen ebenso hergestellt wurden wie in Barcelona, Prag und Wien. Das Spektrum reicht von den klassischen, kleinformatigen Andachts- und Heiligenbildern über die „gozos“ aus Spanien, der großformatigen barocken Künstlergraphik bis zu zeitgenössischen Liborius-Graphiken.
Zum ersten Mal werden in großer Bandbreite alle erreichbaren Liborius-Graphiken abgebildet und in ihrem Kontext erschlossen.
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