Oliver Fleischer (Autor / Autorin)

Heute schon gelebt?

Am Ende zählt, was vorher war. Neue Denkanstöße vom Sargträger

Wer Särge trägt, lernt vor allem eines: Wir haben unser Leben selbst in der Hand, bis wir es loslassen müssen. Oliver Fleischer erzählt nicht nur skurrile Anekdoten vom Rand des Grabs. Er stellt die Fragen, die sich zwischen zwei Sarggriffen aufdrängen: Was bleibt am Ende wirklich? Was ist belanglos? Und warum vergeuden wir so oft die Zeit, die uns noch bleibt? “Das Leben zeigt sein wahres Gesicht oft erst am Abgrund. Und manchmal muss man Tote begleiten, um zu verstehen, wie man lebendig bleibt”, sagt er als Sargträger, der oft aufs Ende anderer schaut. Und weiß: Am Ende zählt das, was vorher war. Fleischer erzählt von bewegenden Momenten am offenen Grab. Da ist eine Familie, die sich nicht einigen kann, ob Mutter das so gewollt hätte. Oder die Tochter, die beim Sarg die Playlist verwechselt – absichtlich? Erlebnisse, kurios wie bewegend, die mehr über das vorige Leben verraten als jede Grabrede. “Der Tod eines anderen Menschen konfrontiert uns damit, dass wir selbst eines Tages sterben. Eine unvorstellbare Grenze, der wir nur allzu gern ausweichen.” Humorvoll, ernst und tröstend wendet er sich an alle, für die es noch nicht zu spät ist, und zeigt, was im Leben wirklich zählt.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783987901140
ISBN/EAN: 9783987901140
von: Oliver Fleischer (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Softcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 240 Seiten
veröffentlicht: 19.02.2026
Abmessungen: 13.5 x 21.5 x 1.8 cm

Neuheit
Wer Särge trägt, lernt vor allem eines: Wir haben unser Leben selbst in der Hand, bis wir es loslassen müssen. Oliver Fleischer erzählt nicht nur skurrile Anekdoten vom Rand des Grabs. Er stellt die Fragen, die sich zwischen zwei Sarggriffen aufdrängen: Was bleibt am Ende wirklich? Was ist belanglos? Und warum vergeuden wir so oft die Zeit, die uns noch bleibt?
“Das Leben zeigt sein wahres Gesicht oft erst am Abgrund. Und manchmal muss man Tote begleiten, um zu verstehen, wie man lebendig bleibt”, sagt er als Sargträger, der oft aufs Ende anderer schaut. Und weiß: Am Ende zählt das, was vorher war.
Fleischer erzählt von bewegenden Momenten am offenen Grab. Da ist eine Familie, die sich nicht einigen kann, ob Mutter das so gewollt hätte. Oder die Tochter, die beim Sarg die Playlist verwechselt – absichtlich? Erlebnisse, kurios wie bewegend, die mehr über das vorige Leben verraten als jede Grabrede.
“Der Tod eines anderen Menschen konfrontiert uns damit, dass wir selbst eines Tages sterben. Eine unvorstellbare Grenze, der wir nur allzu gern ausweichen.” Humorvoll, ernst und tröstend wendet er sich an alle, für die es noch nicht zu spät ist, und zeigt, was im Leben wirklich zählt.
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