Georg Juckel (Autor / Autorin), Paraskevi Mavrogiorgou (Autor / Autorin)

EinsamZeit

Warum wir uns zunehmend einsam fühlen und ausgerechnet Alleinsein lernen müssen

Dieses Buch lädt zu einem radikalen Perspektivwechsel ein: Weg von der gängigen Klage über „Einsamkeit“ als reines Defizit – hin zur Einsamkeitsfähigkeit als menschlicher Stärke. Ausgehend von der existenziellen Grundsituation, dass wir als Einzelne geboren werden und als Einzelne sterben, entfaltet der Text ein spannungsreiches Bild des Menschseins zwischen Ich und Wir, Autonomie und Zugehörigkeit, Rückzug und Gemeinschaft. Im Zentrum steht die Frage, warum es unserer Zeit zunehmend schwerfällt, dieses Gleichgewicht zu halten. Das Autorenpaar zeigt, wie gesellschaftliche Entwicklungen – von zerfallenden Großfamilien und Traditionsverlust bis hin zu narzisstischen Anreizen und Digitalisierung – in negative Formen des Alleinseins und in schmerzhafte Verlassenheit führen können. Dabei kritisieren sie politische und mediale Schnelllösungen, die das Problem benennen, aber die wirklich Betroffenen kaum erreichen. Stattdessen entwirft das Buch eine konstruktive Vision: Einsamkeit als inneren Ort der Sammlung, Reifung und Freiheit, aus dem echte Verbundenheit erst möglich wird. Mit philosophischer Klarheit, psychologischem Feingefühl und spirituellen Resonanzen führt es zu einer Haltung der Großherzigkeit und „Agape“ – einer umfassenden Liebe zu sich, den anderen und der Welt. Eine Einladung, die eigene Einsamkeit anzunehmen, um wirklich ein Mensch zu werden – einzigartig und zugleich verbunden.
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Bestellnummer: 9783987901270
ISBN/EAN: 9783987901270
von: Georg Juckel (Autor / Autorin), Paraskevi Mavrogiorgou (Autor / Autorin)
Produktart: Buch, Klappenbroschur
Einbandart: Softcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 200 Seiten
veröffentlicht: 17.09.2026
Abmessungen: 13.5 x 21.5 cm

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Dieses Buch lädt zu einem radikalen Perspektivwechsel ein: Weg von der gängigen Klage über „Einsamkeit“ als reines Defizit – hin zur Einsamkeitsfähigkeit als menschlicher Stärke. Ausgehend von der existenziellen Grundsituation, dass wir als Einzelne geboren werden und als Einzelne sterben, entfaltet der Text ein spannungsreiches Bild des Menschseins zwischen Ich und Wir, Autonomie und Zugehörigkeit, Rückzug und Gemeinschaft.

Im Zentrum steht die Frage, warum es unserer Zeit zunehmend schwerfällt, dieses Gleichgewicht zu halten. Das Autorenpaar zeigt, wie gesellschaftliche Entwicklungen – von zerfallenden Großfamilien und Traditionsverlust bis hin zu narzisstischen Anreizen und Digitalisierung – in negative Formen des Alleinseins und in schmerzhafte Verlassenheit führen können. Dabei kritisieren sie politische und mediale Schnelllösungen, die das Problem benennen, aber die wirklich Betroffenen kaum erreichen.

Stattdessen entwirft das Buch eine konstruktive Vision: Einsamkeit als inneren Ort der Sammlung, Reifung und Freiheit, aus dem echte Verbundenheit erst möglich wird. Mit philosophischer Klarheit, psychologischem Feingefühl und spirituellen Resonanzen führt es zu einer Haltung der Großherzigkeit und „Agape“ – einer umfassenden Liebe zu sich, den anderen und der Welt.

Eine Einladung, die eigene Einsamkeit anzunehmen, um wirklich ein Mensch zu werden – einzigartig und zugleich verbunden.
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