Walter Christian Steinbach

Walter Christian Steinbach, Jahrgang 1944, studierte zunächst Mathematik und Physik für das Höhere Lehramt. Nach der Sprengung der Universitätskirche Leipzig studierte er Theologie und wurde 1975 Pfarrer in Rötha im Südraum Leipzig. Dort entwickelte er mit Gleichgesinnten das Christliche Umweltseminar Rötha (CUR) als eine wichtige Oppositionsgruppe in der DDR. 1985 arbeitete er als Studiendirektor in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen. Das CUR rief 1988 die Aktion »Eine Mark für Espenhain« ins Leben. Nach der Friedlichen Revolution und Wiedervereinigung Deutschlands berief Ministerpräsident Kurt Biedenkopf ihn zum Regierungspräsidenten für Leipzig-Westsachsen.
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