Vladimir Nabokov (Autor / Autorin), Uwe Friesel (Übersetzt von), Dieter E. Zimmer (Übersetzt von)

Durchsichtige Dinge / Sieh doch die Harlekine!

Späte Romane

Nabokovs vorletzter und letzter Roman. Sehr kursorische Hinweise auf die Inhalte:Durchsichtige Dinge Lebensgeschichte des Amerikaners Hugh Person, den wir vor allem während seiner vier Reisen in die Schweiz kennen lernen. (Reise 1: sein Vater stirbt, Reise 2: er trifft die Liebe seines Lebens, Reise 3: sie ist seine Frau, Reise 4: Rückkehr an die alten Stätten, nachdem er in Gefängnissen und Irrenhäusern für ihren Tod gebüßt hat.) Der Roman ist eine Geistergeschichte - die Geister sind die 'durchsichtigen Dinge' -, erzählt von einem neu vergeisterten Toten, der am Ende seine Hauptfigur im Totenreich begrüßt. Sieh doch die Harlekine! Die Autobiographie des im vorrevolutionären Russland geborenen Autors Vadim Vadimowitsch N. (Pseudonym V. Irisin) - auf den ersten Blick eine parodistische Übertreibung all dessen, was Nabokov angeblich charakterisiert: Selbstbezogenheit, Puppenspielerposen, Bücher in Russisch und Englisch, eines davon über die Perversion eines älteren Schurken, der sich von kleinenMädchen fleischlich angezogen fühlt. Vadim fürchtet, "der nicht-identische Zwilling, die Parodie, die minderwertige Variante von eines anderen Mannes Leben" zu sein - Nabokovs.
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Bestellnummer: 9783498046507
ISBN/EAN: 9783498046507
von: Vladimir Nabokov (Autor / Autorin), Uwe Friesel (Übersetzt von), Dieter E. Zimmer (Übersetzt von)
Verlag: Rowohlt
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 2
Sprache: Deutsch
Reihe: Nabokov: Gesammelte Werke
Band: 12
Umfang: 560 Seiten
veröffentlicht: 13.09.2002
Abmessungen: 12.8 x 19.5 x 3.3 cm

Nabokovs vorletzter und letzter Roman. Sehr kursorische Hinweise auf die Inhalte:Durchsichtige Dinge Lebensgeschichte des Amerikaners Hugh Person, den wir vor allem während seiner vier Reisen in die Schweiz kennen lernen. (Reise 1: sein Vater stirbt, Reise 2: er trifft die Liebe seines Lebens, Reise 3: sie ist seine Frau, Reise 4: Rückkehr an die alten Stätten, nachdem er in Gefängnissen und Irrenhäusern für ihren Tod gebüßt hat.) Der Roman ist eine Geistergeschichte - die Geister sind die 'durchsichtigen Dinge' -, erzählt von einem neu vergeisterten Toten, der am Ende seine Hauptfigur im Totenreich begrüßt. Sieh doch die Harlekine! Die Autobiographie des im vorrevolutionären Russland geborenen Autors Vadim Vadimowitsch N. (Pseudonym V. Irisin) - auf den ersten Blick eine parodistische Übertreibung all dessen, was Nabokov angeblich charakterisiert: Selbstbezogenheit, Puppenspielerposen, Bücher in Russisch und Englisch, eines davon über die Perversion eines älteren Schurken, der sich von kleinenMädchen fleischlich angezogen fühlt. Vadim fürchtet, "der nicht-identische Zwilling, die Parodie, die minderwertige Variante von eines anderen Mannes Leben" zu sein - Nabokovs.
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