Kritische Gesamtausgabe der Schriften und Briefe Andreas Bodensteins von Karlstadt
Band IX: Briefe, Schriften und Dokumente 1530-1545
Erste umfassende kritische Edition der Schriften und Briefe
Als letzter Band der Karlstadt-Edition umfasst Band 9 die Jahre 1530 bis 1545. Er enthält nicht nur Schriften und Briefe des Autors Karlstadt, sondern auch ein Gedenkblatt auf seinen Tod und Dokumente zur Regelung des Nachlasses. Nach seiner Flucht aus Kursachsen Anfang 1529 und einer vergeblichen Zwischenstation in Ostfriesland versuchte sich Karlstadt nun, in der Schweiz zu etablieren. Die edierten Texte zeigen sein Wirken in Zürich in der berühmten Druckwerkstatt Froschauers und als Prediger am Spital, doch scheinen sprachliche Probleme und theologische Divergenzen Ursachen für Karlstadts Wechsel nach Basel gewesen zu sein. Dort wuchsen ihm an der Universität und als Prediger am Stift von St. Peter wichtige Aufgaben zu. Unterschiedliche Textgattungen wie Briefe, Thesenreihen, Traktate, Gutachten und Rechenschaftsberichte präsentieren Karlstadt als führenden Vertreter akademischer Reformen, die das Verhältnis von Hochschule und Stadt, die finanziellen Grundlagen und die Einbindung der städtischen Geistlichkeit in die Universität neu regelten. Sein Engagement traf auf massive Gegenwehr, die das Bild Karlstadts über seinen Tod hinaus prägten.
Als letzter Band der Karlstadt-Edition umfasst Band 9 die Jahre 1530 bis 1545. Er enthält nicht nur Schriften und Briefe des Autors Karlstadt, sondern auch ein Gedenkblatt auf seinen Tod und Dokumente zur Regelung des Nachlasses. Nach seiner Flucht aus Kursachsen Anfang 1529 und einer vergeblichen Zwischenstation in Ostfriesland versuchte sich Karlstadt nun, in der Schweiz zu etablieren. Die edierten Texte zeigen sein Wirken in Zürich in der berühmten Druckwerkstatt Froschauers und als Prediger am Spital, doch scheinen sprachliche Probleme und theologische Divergenzen Ursachen für Karlstadts Wechsel nach Basel gewesen zu sein. Dort wuchsen ihm an der Universität und als Prediger am Stift von St. Peter wichtige Aufgaben zu. Unterschiedliche Textgattungen wie Briefe, Thesenreihen, Traktate, Gutachten und Rechenschaftsberichte präsentieren Karlstadt als führenden Vertreter akademischer Reformen, die das Verhältnis von Hochschule und Stadt, die finanziellen Grundlagen und die Einbindung der städtischen Geistlichkeit in die Universität neu regelten. Sein Engagement traf auf massive Gegenwehr, die das Bild Karlstadts über seinen Tod hinaus prägten.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783579011769
ISBN/EAN:
9783579011769
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte
Band:
111
Umfang:
784 Seiten
veröffentlicht:
27.05.2026
Abmessungen:
16 x 23.5 x 5.2 cm
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Erste umfassende kritische Edition der Schriften und Briefe
Als letzter Band der Karlstadt-Edition umfasst Band 9 die Jahre 1530 bis 1545. Er enthält nicht nur Schriften und Briefe des Autors Karlstadt, sondern auch ein Gedenkblatt auf seinen Tod und Dokumente zur Regelung des Nachlasses. Nach seiner Flucht aus Kursachsen Anfang 1529 und einer vergeblichen Zwischenstation in Ostfriesland versuchte sich Karlstadt nun, in der Schweiz zu etablieren. Die edierten Texte zeigen sein Wirken in Zürich in der berühmten Druckwerkstatt Froschauers und als Prediger am Spital, doch scheinen sprachliche Probleme und theologische Divergenzen Ursachen für Karlstadts Wechsel nach Basel gewesen zu sein. Dort wuchsen ihm an der Universität und als Prediger am Stift von St. Peter wichtige Aufgaben zu. Unterschiedliche Textgattungen wie Briefe, Thesenreihen, Traktate, Gutachten und Rechenschaftsberichte präsentieren Karlstadt als führenden Vertreter akademischer Reformen, die das Verhältnis von Hochschule und Stadt, die finanziellen Grundlagen und die Einbindung der städtischen Geistlichkeit in die Universität neu regelten. Sein Engagement traf auf massive Gegenwehr, die das Bild Karlstadts über seinen Tod hinaus prägten.
Als letzter Band der Karlstadt-Edition umfasst Band 9 die Jahre 1530 bis 1545. Er enthält nicht nur Schriften und Briefe des Autors Karlstadt, sondern auch ein Gedenkblatt auf seinen Tod und Dokumente zur Regelung des Nachlasses. Nach seiner Flucht aus Kursachsen Anfang 1529 und einer vergeblichen Zwischenstation in Ostfriesland versuchte sich Karlstadt nun, in der Schweiz zu etablieren. Die edierten Texte zeigen sein Wirken in Zürich in der berühmten Druckwerkstatt Froschauers und als Prediger am Spital, doch scheinen sprachliche Probleme und theologische Divergenzen Ursachen für Karlstadts Wechsel nach Basel gewesen zu sein. Dort wuchsen ihm an der Universität und als Prediger am Stift von St. Peter wichtige Aufgaben zu. Unterschiedliche Textgattungen wie Briefe, Thesenreihen, Traktate, Gutachten und Rechenschaftsberichte präsentieren Karlstadt als führenden Vertreter akademischer Reformen, die das Verhältnis von Hochschule und Stadt, die finanziellen Grundlagen und die Einbindung der städtischen Geistlichkeit in die Universität neu regelten. Sein Engagement traf auf massive Gegenwehr, die das Bild Karlstadts über seinen Tod hinaus prägten.
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