Vladimir Nabokov (Autor / Autorin), Sabine Baumann (Übersetzt von), Klaus Birkenhauer (Übersetzt von), Katrin Finkemeier (Übersetzt von), Renate Gerhardt (Übersetzt von), Hans-Heinrich Wellmann (Übersetzt von)
Gelächter im Dunkel / Verzweiflung / Camera obscura
Frühe Romane
Mit «Gelächter im Dunkel» und «Verzweiflung», den beiden Romanen dieses Bandes, geht Nabokovs erste russische Phase zu Ende. Sie entstanden, kurz bevor er erzählerisch neu ansetzte: «Gelächter im Dunkel» 1931, «Verzweiflung» 1932. Beide spielen Ende der zwanziger Jahre in Berlin, aber nur der erste ganz unter Deutschen. Mit dem früheren Roman «König Dame Bube» zusammen sind sie Nabokovs kinohafteste Werke, und beide wurden sie viel später tatsächlich verfilmt, «Gelächter im Dunkel» von Tony Richardson und «Verzweiflung» von Rainer Werner Fassbinder.Nabokov hatte es sich zum Prinzip gemacht, niemandem einen Blick in seine Werkstatt zu gewähren. Als er seinen russischen Roman «Camera obscura» unter dem Titel «Gelächter im Dunkel» 1937 selbst ins Englische übersetzte, bearbeitete er ihn so stark, daß in gewisser Hinsicht ein neuer Roman entstand. Dieser Band enthält im Anhang auch die erste Übersetzung der Urfassung und erlaubt dem neugierigen Leser erstmals einen Vergleich beider Textfassungen – er gewährt ihm damit mittelbar doch einen Blick in Nabokovs Werkstatt.
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Bestellnummer:
9783498046415
ISBN/EAN:
9783498046415
von:
Vladimir Nabokov (Autor / Autorin), Sabine Baumann (Übersetzt von), Klaus Birkenhauer (Übersetzt von), Katrin Finkemeier (Übersetzt von), Renate Gerhardt (Übersetzt von), Hans-Heinrich Wellmann (Übersetzt von)
Verlag:
Rowohlt
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
3
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Nabokov: Gesammelte Werke
Band:
3
Umfang:
816 Seiten
veröffentlicht:
12.09.1997
Abmessungen:
12.8 x 19.6 x 4.6 cm
Mit «Gelächter im Dunkel» und «Verzweiflung», den beiden Romanen dieses Bandes, geht Nabokovs erste russische Phase zu Ende. Sie entstanden, kurz bevor er erzählerisch neu ansetzte: «Gelächter im Dunkel» 1931, «Verzweiflung» 1932. Beide spielen Ende der zwanziger Jahre in Berlin, aber nur der erste ganz unter Deutschen. Mit dem früheren Roman «König Dame Bube» zusammen sind sie Nabokovs kinohafteste Werke, und beide wurden sie viel später tatsächlich verfilmt, «Gelächter im Dunkel» von Tony Richardson und «Verzweiflung» von Rainer Werner Fassbinder.Nabokov hatte es sich zum Prinzip gemacht, niemandem einen Blick in seine Werkstatt zu gewähren. Als er seinen russischen Roman «Camera obscura» unter dem Titel «Gelächter im Dunkel» 1937 selbst ins Englische übersetzte, bearbeitete er ihn so stark, daß in gewisser Hinsicht ein neuer Roman entstand. Dieser Band enthält im Anhang auch die erste Übersetzung der Urfassung und erlaubt dem neugierigen Leser erstmals einen Vergleich beider Textfassungen – er gewährt ihm damit mittelbar doch einen Blick in Nabokovs Werkstatt.
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