Argula von Grumbach

Schriften

- Die erste quellenkritische Textedition der Schriften Argula von Grumbachs, einer der führenden Schriftstellerinnen der Reformation

Argula von Grumbach (1492-1556/7) war gemeinsam mit Katharina Schütz Zell die führende deutsche Schriftstellerin der Reformationszeit. Ihr energisches Eingreifen in die theologischen Kontroversen ihrer Zeit – als Frau, die keine weitere theologische Bildung genossen hatte – war bemerkenswert. Als der junge, reformatorisch gesinnte Arsacius Seehofer 1523 auf Betreiben der Universität Ingolstadt verhaftet und dazu verurteilt wurde, seinem evangelischen Glauben abzuschwören, forderte sie von den Professoren der Universität eine öffentliche, volksprachlich abzuhaltende Debatte auf der Grundlage der Heiligen Schrift. Ihre an die Universität gerichtete Protestflugschrift wurde sechzehn Mal nachgedruckt. Es folgten sieben weitere Schriften, die sowohl in sozial- und frauengeschichtlicher als auch in theologischer Hinsicht von großem Interesse sind. Diese Schriften werden hier erstmals in einer quellenkritischen Textedition vorgelegt.

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POD
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783579053745
ISBN/EAN: 9783579053745
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 2
Sprache: Deutsch
Reihe: Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte
Band: 83
Umfang: 168 Seiten
veröffentlicht: 24.05.2010
Abmessungen: 16.6 x 24.1 x 1.8 cm

- Die erste quellenkritische Textedition der Schriften Argula von Grumbachs, einer der führenden Schriftstellerinnen der Reformation

Argula von Grumbach (1492-1556/7) war gemeinsam mit Katharina Schütz Zell die führende deutsche Schriftstellerin der Reformationszeit. Ihr energisches Eingreifen in die theologischen Kontroversen ihrer Zeit – als Frau, die keine weitere theologische Bildung genossen hatte – war bemerkenswert. Als der junge, reformatorisch gesinnte Arsacius Seehofer 1523 auf Betreiben der Universität Ingolstadt verhaftet und dazu verurteilt wurde, seinem evangelischen Glauben abzuschwören, forderte sie von den Professoren der Universität eine öffentliche, volksprachlich abzuhaltende Debatte auf der Grundlage der Heiligen Schrift. Ihre an die Universität gerichtete Protestflugschrift wurde sechzehn Mal nachgedruckt. Es folgten sieben weitere Schriften, die sowohl in sozial- und frauengeschichtlicher als auch in theologischer Hinsicht von großem Interesse sind. Diese Schriften werden hier erstmals in einer quellenkritischen Textedition vorgelegt.

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